Wo sich täglich etwas ändert, muss Schutz flexibel bleiben.
Baustellen sind keine fertigen Objekte. Gelände, Zugänge, Maschinen und Arbeitsbereiche verändern sich mit dem Baufortschritt.
Weitläufige und teilweise unstrukturierte Areale, reger Personen- und Maschinenverkehr sowie wertvolle Arbeitsgeräte stellen besondere Anforderungen an die Baustellensicherung. Deshalb wird das Sicherheitskonzept an Größe, Aufbau und Nutzung der Baustelle angepasst.
Jeden Winkel im Blick.
Sicherheitsmitarbeiter begehen die Baustelle in festgelegten, regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen. Bei größeren Arealen können die Kontrollen zusätzlich motorisiert durchgeführt werden.
Präsenz. Unterstützt durch Technik.
Besonders zuverlässig wird Baustellenschutz, wenn personelle Bewachung und moderne Sicherheitstechnik aufeinander abgestimmt werden.
Menschen vor Ort. Augen auf dem Gelände.
Geschulte Sicherheitskräfte übernehmen Patrouillen, Kontrollgänge und weitere Bewachungsaufgaben direkt auf der Baustelle.
Technik überwacht. Intervention reagiert.
Überwachungskameras, Lichtschrankensysteme und weitere technische Lösungen können die personelle Bewachung ergänzen. Bei Alarm kann ein Interventionsdienst unmittelbar reagieren.
Schutz, passend zur Baustelle.
Größe, Aufbau und Anzahl der beteiligten Gewerke bestimmen, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Ziel ist ein abgestimmtes Konzept gegen Diebstahl, Vandalismus und weitere Risiken.
Aufbau, Zugänge und sensible Bereiche erfassen.
Maschinen, Werte und Bewegungsströme berücksichtigen.
Personelle und technische Sicherheit abstimmen.
Schutzmaßnahmen mit dem Baufortschritt weiterentwickeln.
Alles, was die Baustelle braucht.
Von einzelnen Kontrollleistungen bis zum umfassenden Sicherheitskonzept lassen sich die Leistungen passend zum jeweiligen Bauprojekt miteinander kombinieren.